AppJobber.de – Jobs für Smartphone-Besitzer

Jeder , der ein Android Smartphone sein eigen nennt, öfters mal unterwegs ist und ein wenig Zeit hat, kann jetzt mit AppJobber.de ein wenig Geld dazu verdienen. Über die Android App von AppJobber werden Minijobs ausgeschrieben, die man mit seinem Handy erledigen und so etwas Geld verdienen kann. Die Jobs sind dabei meist das Sammeln und Dokumentieren von Informationen. „Prüfe die Geschwindigkeitsbegrenzung in der XY-Straße“, „Wie weit ist von XY ein Parkhaus entfernt?“ oder ähnlich klingen die Auftragsbeschreibungen. Dabei müssen Wege abgelaufen, Fotos gemacht und Wegpunkte besucht werden. Zu verdienen gibt es 1-3 Euro pro Job.

So funktioniert AppJobber

AppJobber Screenshot
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Um das System Appjobber zu erklären, hier nur ein kleiner Überblick der Funktionsweise: Zuerst natürlich die kostenlose App im Android Market downloaden und installieren. Danach einfach in der App oder auf AppJobber.de registrieren. Danach kannst Du dir eine Karte deiner Umgebung und die in der Nähe verfügbaren Jobs anzeigen lassen. Hat man einen Job gefunden, kann man ihn für 3 Stunden reservieren lassen, damit in der Zeit niemand anderes den Job erledigen kann (So werden Schlägereien auf offener Straße vermieden!). In der Auftragsbeschreibung wird ganz genau beschrieben, was man machen muss, um den Job zu erledigen. Hat man alles erledigt, kann man den Job abschliessen und nach einer gewissen Zeit (Ich habe von maximal 2-3 Wochen gehört) wird einem der Lohn gutgeschrieben. Ich konnte keinen Hinweis auf eine Mindestauszahlgrenze bei AppJobber finden, es wird nur gesagt, dass man sich sein Guthaben jederzeit auszahlen lassen kann. Mehrere tausend Jobs sind momentan deutschlandweit verfügbar, sogar bei mir in der Nähe, in der Baden-Württembergischen Einöde lässt sich auf kleinen Dörfern so mancher Auftrag erledigen.

Wer steckt hinter dem Startup

Betrieben wird AppJobber.de von der „wer denkt was GmbH„, eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt mit seinen beiden Gründern Dr. Tobias Klug und Dr. Robert Lokaiczyk. Ich werde die nächsten Tage mal zu einem kleinen Interview anfragen, denn ich habe doch einige offene Fragen über das Projekt.

2 Kommentare

  1. Hört sich ja interessant an. Fraglich ist für mich nur, ob das aus Datenschutzsicht immer so saubere Jobs sind!?
    Vielleicht lohnt es sich ja mal, die App zu testen.

    Danke für den Artikel.
    Lothar.

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