KAISER+KRAFT – Online B2B-Versandhändler

Das Konzept steht, die Geldgeber wurden überzeugt und die Firmengründung ist erfolgreich abgeschlossen. Was fehlt sind eigentlich nur noch die geeigneten Räume, um den Traum des eigenen Unternehmens wahr werden zu lassen. Hier kommt die Materialwirtschaft ins Spiel. Ein Teilaspekt der gesamten Betriebswirtschaft, der jedoch sehr komplexe Aufgaben umfasst.

Die Wirtschaft der indirekten Güter

Alle Güter, die nicht direkt am Produktions- oder Serviceprozess beteiligt sind, werden als „indirekte Güter“ bezeichnet. Wie groß der Komplex der indirekten Güter ist, können gerade junge Unternehmen nur schwer überschauen, denn es beginnt bei einfachen Büromöbeln, beispielsweise Tische, Schränke oder Stühle und hört auf bei Sanitärgütern wie Toilettenpapier oder Handtüchern. Auch diverse Sicherheitsgüter wie Feuerlöscher, Trittleitern oder Lagersysteme zählen zu den indirekten Gütern. Obwohl die Investitionsgüter und benötigte Materialien den Hauptteil der Investitionen ausmachen, sollten Anzahl und Kosten der indirekten Güter keinesfalls unterschätzt werden. Natürlich könnte man alle indirekten Güter von verschiedenen Quellen beziehen, was den Lieferbereitschaftsgrad jedoch über das im unternehmerischen Sinne optimale Maß erhöhen würde, denn einerseits stützen sich Rabattverträge meist auf die Abnahme bestimmter Sollmengen, andererseits kommen hier unter Umständen weitere Gebühren wie Liefer- und/oder Verpackungskosten hinzu.

 

Der Vorteil von KAISER+KRAFT

Der seit 1945 tätige B2B-Versandhändler (Business-to-Business) KAISER+KRAFT hat sich auf die Versorgung von Unternehmen mit indirekten Gütern spezialisiert. Die momentane Angebotspalette umfasst mehr als 40.000 Artikel, angefangen bei der Büroausstattung bis hin zu ganzheitlichen Lösungen für komplexe Lagersysteme inklusive entsprechender Flurförderfahrzeuge (Gabelstapler, Elektrohubwagen etc.). Das Unternehmen hat die Takkt-Gruppe mitbegründet, der auch andere namhafte B2B-Händler wie HUBERT, Central und Officefurniture zugeordnet sind. Gerade für Start-Ups ist der Versandhändler deswegen eine gute Option, weil unter Umständen noch keine ausreichende Marktkenntniss vorhanden ist oder man sich diese gar nicht aneignen möchte. Das Unternehmen legt einen hohen Wert auf ausreichenden Service, beispielsweise in Form von Beratungsmitarbeitern, die sich sogar die Räumlichkeiten vor Ort ansehen und gemeinsam mit den Gründern einen Plan ausarbeiten können. Immer wieder bietet KAISER+KRAFT zudem Rabattaktionen und spezielle Verträge für Neukunden an, wenn sich diese für eine langfristige Kooperation entscheiden. Ein weiterer Faktor sind nicht zuletzt auch die Versandkosten. Da ein Großteil der indirekten Güter aus einer Hand gekauft wird, kann sich hierdurch ein für junge Unternehmen positives Sparpotential ergeben.

 

Umweltschutz mit EcoFit

Zusammen mit anderen europäischen Unternehmen hat KAISER+KRAFT dieses Jahr erfolgreich am EcoFit-Workshop teilgenommen und sich dabei insbesondere auf die Optimierung betrieblicher Abläufe konzentriert. Die Teilnahme an dem Projekt ist eine weitere Etappe auf dem Weg zur ISO 14001-Zertifizierung. Dabei handelt es sich um eine besondere Normierung im Bereich Umweltmanagement. Auch nach Abschluss des Workshops möchte sich KAISER+KRAFT weiterhin um den betrieblichen Umweltschutz kümmern, wie bei allen Mitgliedern der Takkt-Gruppe ist die Nachhaltigkeit ein zentrales Thema, das fest in die Abläufe eingebunden ist.

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