Den Giganten einen Schritt voraus – Metavideoplattform alugha launcht erste offizielle Version

Bereits 10 Jahre ist es her, seit YouTube als Pionier den Markt eroberte und ein ganzes Video-Imperium schaffte. Kaum weniger alt ist das zweitgrößte Videoportal Dailymotion sowie das schon vor Markteintritt YouTubes gegründete Vimeo. Heute gibt es unzählige Videoplattformen und etliche Produzenten, die mittels selbst gedrehter Filme ihre Chance steigen sehen, bekannt und angesagt zu werden. Doch auch wenn YouTube tagtäglich Milliarden Klicks verzeichnet, so schafft es lediglich ein Bruchteil der Darsteller, tatsächlich regelmäßige Klickzahlen zu generieren und letztlich eine gewisse Prominenz zu erlangen. Den Unterschied schafft alugha (https://alugha.com). Mit der ersten offiziellen Version des Players und einem optimierten Videomanager revolutionieren die Mannheimer den Markt für Video-Portale. Eine Producer Page, eine Videoseite, Thumbnails für jeden Film sowie ein mehrsprachiges Backend sind nur einige Neuheiten, die es dem Nutzer erlauben, sich und seine Arbeiten hervorzuheben und dem Zuschauer einen großen Mehrwert bieten.

 

Mit dem Start der Beta-Version im Jahr 2014 fokussierte das Mannheimer Startup um Geschäftsführer Bernd Korz vor allem eines: Die Reduktion unnötig produzierter Dateimengen. Wer bisher ein Video wiederholt in unterschiedlichen Sprachen produzieren musste, fand in alugha ein Werkzeug, sein Video mithilfe der Integration unterschiedlicher Audiospuren, multilingual zu machen. Ein weiterer Benefit: Die enorme Steigerung der Reichweite. Was nun die erste offizielle Version für Produzent und Besucher bereithält, lässt kaum noch Wünsche offen: Über die gesamten Seiten sowie im Backend trumpft alugha mit neuem ansprechenden Design. Mithilfe des optimierten und benutzerfreundlichen Videomanagers und übersichtlichen Thumbnails, kann der Administrator seine Präferenz-Filme ab sofort nach Belieben anordnen. Einzelne Videos können auf der Single Video Page ohne störende Werbung angeschaut werden, passen sich in Größe und Auflösung dem Endgerät an und können in typischer alugha-Manier jederzeit auf die gewünschte Sprache ein- bzw. umgestellt werden. Zudem werden SEO-Optimierungen täglich an Google, Bing und Yahoo geschickt, sodass die Sichtbarkeit im Ranking erhöht wird.

 

Video_section_single_page„Unser Ziel ist es nicht nur, das Internet schneller und grüner zu machen. Mit dem neuen Player möchten wir Videoproduzenten die Option geben, ihr eigenes Profil als Filmemacher zu schärfen, um sich eine echte Fanbase aufzubauen“, so CEO und Video-Experte Bernd Korz. Dass Platzhirsch YouTube bis heute keine schwarzen Zahlen schreibt, liegt hauptsächlich am Teenager-affinen Content. Die Jungen feiern ihre Videostars, die Erwachsenen gelangen dagegen lediglich durch Zufall auf bestimmte Videos und wenden sich nach sehr kurzer Verweildauer meist wieder ab. „Zwar wird versucht, mit der Maßnahme der Creator Spaces Nachwuchsfilmer zu professionalisieren, um die Qualität des gesamten Contents zu erhöhen, doch ein gut gedrehter Film schafft noch keine langfristige Aufmerksamkeit“, weiß Korz. „Multilinguale Inhalte, eine optimale Übersicht und letztlich die Freiheit, seine Videoseite als Produzent selbst zu gestalten – das alles bietet YouTube nicht.“ Features, die für das alugha-Team hingegen essentielle Zutaten für ihr Erfolgsrezept sind. Als langfristiges Ziel haben es sich die Mannheimer gesetzt, im Segment der internationalen Video-Portale mitzumischen. Unrealistisch ist das nicht, denn einen bedeutenden Vorsprung haben sie ja bereits: Mit der Bündelung von Videomaterial mit Tonspuren gelten sie weltweit als einzigartig.

 

Hier gibt es alle Features von alugha 1.0 im Überblick:

  • Optimiertes „responsive“ Design
  • Neuer Videoplayer
  • Videoübersicht (und Filter) bündelt alle bereits mit alugha erstellten – „alughaten“- Videos
  • Customized Single Video Page
  • Customized Producer Page
  • Mehrsprachiges Backend (DE, ENG, FR, SP, TR, POL, CH)

 

Über Bernd Korz (Gründer, CEO und CVO):

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alugha-Gründer Bernd Korz

alugha-Gründer Bernd Korz ist ein Tausendsassa. Nach seiner Ausbildung zum Betonbauer- und Maurermeister sowie staatl. gepr. Hochbautechniker arbeitet er beim Mannheimer Softwarehersteller yellowTAB als CEO und CVO und verantwortet die Entwicklung des Betriebssystems ZETA sowie den weltweiten Unternehmensausbau. Als Manager betreut er zwischen 2006 und 2013 verschiedene Musikprojekte und arbeitet mit bekannten Künstlern zusammen. Innovative Videotechnik begeistert ihn schon vor der Gründung von alugha. Als Gründer und CEO des Videolernportals hoTodi.tv hat er seit 2008 bereits mehr als 500 Lehrvideos mit über 2.6 Millionen Aufrufen produziert. 2012 entwickelt er gemeinsam mit seinem damals 15-jährigen Sohn Niklas den ersten Prototypen von alugha. Als CEO und „Chief Visionary Officer“ treibt er vor allem die Weiterentwicklung seiner Idee und des Unternehmens voran.

 

Über alugha:

alugha ist Swahili und bedeutet wörtlich „eine Sprache“. Das Familienunternehmen hat sich diese Bedeutung zur Mission gemacht und ermöglicht Videoproduzenten weltweit erstmals, all ihre Videos, die üblicherweise separat in unterschiedlichen Sprachen hochgeladen werden, auf nur ein Video zu reduzieren. Die alugha GmbH wurde im April 2014 von Bernd Korz und Gregor Greinert in Mannheim gegründet. Unterstützt wird Korz von seiner Familie und 12 weiteren Mitarbeitern aus dem IT- und Kreativsektor.

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